Liebe Besucher meiner Website,

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Foto: Ulrike Steigerwald

immer wieder werde ich gefragt, wie die Werke der Weißmalerei entstehen.

Dazu möchte ich einfach feststellen:  Ich bin kein Techniker und kann die technischen Vorgänge im Prinzip nicht erklären. Soviel sei aber gesagt: Meine Werke schöpfe ich einfach aus dem Zusammenspiel von Lichtmangel und Bewegung. Die Abstimmung der Intensität der Bewegung ist dann eine reine intuitive Angelegenheit.

Im Endeffekt entscheidet bei jeder Aufnahme  dann das allseits bekannt Prinzip “Versuch und Fehler”. Ob dabei ein Bild der Weißmalerei herauskommt, weiß ich im Vorfeld also nicht. Es ist wie bei den meisten anderen Kunstprinzipien auch: Am Anfang ist es nur eine Idee und diese Idee setzt sich dann im Laufe der Zeit in konkrete Werke um.

Ursprünglich wollte ich nur abstrakt fotografieren. Doch daraus ist bereits im Jahr 2012 die Weißmalerei geworden.

Der Hintergrund war, ich wollte meine schon seit vielen Jahren geschaffenen, abstrakten Werke in Öl  (Erste Ausstellung 1993 “Leben im Nebel”) auch mit dem Fotoapparat gestalten können, was mir im Laufe der Jahre auch gelungen ist.

Über die Unschärfe fand ich einen Weg, Werke mit abstrakten Flächen und neuen Farbkombinationen “ins Leben zu bringen”. Einige dieser Werke können im Kunstportal www.artmajeur.com in der GEJOMI-Galerie “Fotografie abstrakt” eingesehen werden und auch als Kunstdrucke bezogen werden.
Die Homepage, auf der Sie sich gerade befinden,  möchte ich nach und nach ausschließlich mit Werken der Weißmalerei bestücken.
Dazu brauche ich aber Sie als Begutachter dieser Werke.
Was heißen will: Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail, wie Sie die Werke sehen und empfinden: gejomi@weissmalerei.de
Sie bekommen ganz sicher eine Antwort von mir. Vielleicht nicht immer zeitnah, aber irgendwann  kommt sicherlich die Information rund um Ihr Anliegen.
So viel sei auch gesagt: Die Wasserzeichenfrage wird bald besser gelöst werden.
Ich wünsche Ihnen viel Freude mit meinen Werken und bin für ein Feedback dankbar. Nur so kann ich mich künstlerisch weiter entwickeln.

Herzlichst – Ihr GEJOMI (Georg Johannes Miller)